…ich sehe was, was Du nicht siehst…

Der Wahrnehmungssinn „SEHEN“ war  unser großes Stundenthema – alles drehte sich um´s Sehen und die Augen.

eine Inspirations für Yogaleher (10)

Nach der Begrüßung und unserer Rederunde haben wir als erstes Atemübungen mit dem Flowball gemacht! Ein tolles Teil, das zu vielen verschiedenen Spielen inspiriert:

den Ball am längsten in der Luft halten, wer pustet ihn am höchsten, den Ball von einem zum anderen weiter reichen….

Die Kinder konnten gar nicht genug davon bekommen!

 

Bei den Asanas haben wir heute ganz besonders darauf geachtet, wie unsere Hände und Füße aussehen in den Stellungen. Ich habe die Übungen genau angeleitet und eventuell die Positionen von Hand und Fuss korrigiert.

 

Danach ging es wieder um das ganz genaue Hinsehen:

Pärchenweise haben die Kinder auf den Matten Platz genommen und sich gegenseitig ganz genau betrachtet! Als ich nach einiger Zeit die Klangschale angeschlagen habe, haben sich die Kinder den Rücken zugedreht und eine Kleinigkeit an sich verändert: den Scheitel, eine Haarspange versetzt, einen Socken ausgezogen, T-Shirt jetzt über der Hose… ! In der zweiten Runde wurden die Pärchen neu gemischt und es wurden zwei Dinge verändert!

Am besten fanden die Kids natürlich, als ICH den Raum verlassen musste und die Veränderungen an allen 8 Kindern rausfinden sollte – inklusiver vertauschter T-Shirts war alles dabei 🙂 !!

 

Für die Stilleübung habe ich den Kindern erklärt, das sie zusätzlich zu ihren beiden sehenden Augen noch ein drittes Auge – ihr „Fantasieauge“ – besitzen, das auf der Stirn zwischen ihren Augenbrauen sitzt.

Es hilft ihnen bei der Vorstellung von Fantasiebildern, erlebt in (Tag)träumen Abenteuer und lässt vorgelesene Geschichten zum Film werden, da das Erzählte wie im Kino vor dem Fantasieauge abläuft.

Anschließend habe ich die Geschichte „Unsichtbar“ von Sabine Seyffert gelesen.

 

Zum Abschluss gab es die Feedbackrunde, wir haben uns Energie durch einen Händedruck geschickt und in der Schatzkiste war für jeden ein Paar lustige Finger-Wackelaugen!!

 

Als nächstes geht es weiter mit der Wahrnehmung „Hören“!

Bis dahin wünsche ich allen großen und kleinen Yogis und Yoginis eine entspannte und erholsame Zeit!

 

…bleib kraftvoll – und entspannt!

Kerstin

 

NAMASTÉ

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